Hundeschule


Wir bieten die Hilfe zur Selbsthilfe, das ist unser Credo!

 

Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, mit einfachen Techniken, ohne den Einsatz unnötiger Hilfsmittel, dafür mit starkem Alltagsbezug sind wir (d.h. Sie und ich ) in der Lage in einem überschaubaren Zeitrahmen sehr gute Erfolge zu erzielen. Wir arbeiten sehr ergebnisorientiert, verlieren dabei aber nie das Wohl ihres Hundes aus den Augen und beachten auch lernbiologisch sinnvolle Arbeitsintervalle. Durch unseren kostenlosen Telefonservice bleiben wir immer für sie ansprechbar um alle Fragen und evtl. auftauchenden Probleme sofort zu besprechen und ihnen so den nötigen Rückhalt zu bieten.
Haben sie ein Problem, Fragen zur Hundehaltung oder möchten sie weitere Informationen bezüglich der Hundeschule rufen sie uns einfach an. Wir versuchen immer ihnen weiter zu helfen. 

 

Hundeerziehung ist ganz einfach. Die Korrektur von Fehlverhalten erfordert dagegen mehr Einsicht in die Problemstellung und Kontinuität in der Übung. Dauer und Intensität der Ausbildung bleiben dagegen fast gleich. Erkenntnisse der Lernbiologie in den Alltag transportieren, Lern- und Korrekturübungen klar definieren und konsequent üben. Dem Hund eine eindeutige Vorstellung von richtigem und falschem Verhalten geben. Egal ob wir im häuslichen Bereich oder an der Umweltverträglichkeit des Hundes arbeiten. Hintergrundinformationen, wissenschaftliche Erkenntnisse und vor allem die Frage wie „ tickt“ der  Hund, müssen in die Ausbildung mit einfließen. Das oben Aufgeführte, aber vor allem die Erkenntnis, dass die Erziehung oder auch eine Verhaltensmodifikation beim Hund nur im täglichen Leben stattfinden kann, hat unsere Firmenphilosophie, die Arbeitsweise und Übungstechniken maßgeblich beeinflusst. Unsere eigenen Hunde, der letzten zwanzig Jahre, hatten eine tierschutzrelevante Geschichte, speziell unsere Lisa die, nur ein paar Wochen alt, im Wald ausgesetzt wurde. Die aus dieser Situation resultierenden Probleme, wie fehlende Beißhemmung, keine selbst regulierenden Fähigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz im Umgang mit Artgenossen, erforderten mehr Informationen und fachlichen Rat.
Ein tierpsychologisches Studium, viele Seminare, Workshops und Vorträge von Zimen, Klinghammer, Feddersen-Petersen , Coppinger usw. schafften theoretische und praktische Grundlagen in Themenbereichen wie Ethologie, Kommunikation  und Fehlverhalten bei Hunden, Tellington-Touch, Fährtenarbeit, Wolfsverhalten usw. Eine große Bereicherung waren interdisziplinäre Informationen, Lehrgänge und praktische Übungen mit Pferden. Besonders herausragend war die Ausbildung von Holzrückepferden in Steillagen und die Haltung und Ausbildung von Quarter Horses speziell der Umgang mit Hengsten. Die Beobachtungen an verschiedenen Herden in meinem engsten Umfeld haben mich in meiner Auffassung , dass wir in Bezug auf Rangordnung, Alphatiere und Dominanzverhalten umdenken müssen, bestärkt. Wir müssen den Glauben an eine ausschließlich lineare bzw. pyramidale Hierarchie ablegen und vor allem auch den Unterschied zwischen autoritär herrschen wollen und als Autorität führen, im Sinne von Fachmann mit Führungskompetenz, erkennen. Aber der Führungsstil eines ranghohen Individuums ist oft sehr unterschiedlich und stark vom Charakter abhängig, ähnlich wie die Welpenerziehung durch die erwachsenen Hunde. Aus unserem Werdegang, dem Wissen um Zusammenhänge und der Arbeit mit hunderten Tierschutzhunden hat sich ein Arbeitsstil entwickelt, der auch unserem Wesen entspricht.

Für Buchungen und  Terminabsprachen  bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.


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